Der Masse folgen oder der Intuition?

Kennst du das? Du hast dein Leben lang Probleme damit, dich dem Normal der breiten Masse anzupassen, fragst dich lange, ob Defizite deinerseits dafür verantwortlich sind, springst über deinen Schatten, passt dich also zwangsweise an und kommst nach und nach drauf, dass du in deinem Wesenskern tatsächlich anders bist und du dich gar nicht anpassen solltest?

Je mehr du versuchst, so zu sein, wie andere dich haben wollen, desto ungesünder wirst du. Das kannst du lange ignorieren, tolerieren, kaschieren und dir selbst verschweigen, aber der Tag, an dem dein innerer Wecker brüllt, wird kommen.

Deine Intuition versucht dir eigentlich schon lange mitzuteilen, dass du mehrmals falsch abgebogen bist und in Wahrheit spürst du das auch. Dir fällt dann auf, dass du im Hinblick auf die Bewusstheit und die eigenen Gedanken anders gestrickt bist. Du tanzt also schlichtweg aus der Reihe, ob du willst oder nicht. Du kannst gar nicht (mehr) anders. Dein wahres Ich, deine Freude, deine Fragen, deine Ideen und so weiter zu unterdrücken, gelingt dir immer weniger, weil es sich mit der neuen Selbsterkenntnis wie Selbstverrat anfühlt.

Du grübelst über Fragen nach, die sich sonst keiner zu stellen scheint. Du setzt dir Ziele, die sonst kaum jemand nachvollziehen kann. Du hast Vorstellungen und Ideen, die andere als nie umsetzbares Wunschdenken abtun. Du nimmst das wahr, was andere nur sehen und so weiter.

Deine Bewusstheit wird dir also sukzessive klarer, nachdem du krampfhaft versucht hast, dich brav und still einzureihen. Davor bist du stets davon ausgegangen, dass alle Menschen ungefähr so denken wie du – der eine mehr, der andere weniger. Du dachtest, dass die anderen bloß weniger über diese Gedanken sprechen. Immerhin hat jeder zu tun, niemand Zeit, und keiner Lust auf Dialoge die in die Tiefe gehen.


Du wirst also ENTtäuscht, dein Bild das du von „den anderen“ hast, zerfällt gewissermaßen und dieser Moment ist zumeist der Beginn eines Lebensabschnittes, ab dem du dir deiner Selbst bewusst(er) wirst. In diesem wird dir deine Eigenartigkeit klar und somit stehst du unweigerlich vor (d)einer Weggabelung:

– Auf deine innere Uhr hören, deiner Intuition folgen, sprich DU zu „werden“, das zu tun, wofür du hier bist, dein Potenzial zu entfalten und positiv auf das Ganze einzuwirken.

Oder

– Alles eher beim Alten lassen, sich wieder anpassen, verschließen und so weiter“leben“, als gäbe es keinen bestimmten Grund für dein Dasein.

Vielleicht kennst du das. Vielleicht (noch) nicht. Vielleicht hast du dich bereits entschieden. So oder so: Wisse, dass du nicht allein bist, und dass das Leben immer ein bisschen ruckelt, wenn es in den nächsten Gang schaltet! Wisse, dass deine Gedanken, deine Vorstellungen, deine Ideen, dein „Normal“ nichts Ungutes, sondern wunderbar sind.

Die Menschenfamilie braucht empathische Querdenker, aus der Reihe Tänzer und fröhliche Verrückte. Nur wer verrückt, erhascht einen neuen Blick auf das Ganze und somit eine neue Weltanschauung. Das ist wundervoll! Denn die gefährlichste Weltanschauung ist die von jenen, die die Welt noch nicht einmal angeschaut haben. Nimm wahr! Nur Liebe, Michael.

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Nächster Halt: Das Goldene Zeitalter – Wach auf!

Was wir auf der Oberfläche präsentiert bekommen, drängt uns in Ungewissheit und Unsicherheit. Doch was, wenn wir ein bisschen in die Tiefe blicken? Ist es wirklich so düster, wie es oberflächlich scheint? Oder kündigt sich hinter all dem Lärm ein neues, vielleicht gar ein goldenes oder Das Goldene Zeitalter an?

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